Juan Gabriel Vásquez

Feliza und ihre Namen

Originaltitel: Los Nombres de Feliza | Roman

Übersetzt von Susanne Lange

ca. 288 Seiten | E-Book

ca. € (D) 19,99 | sFr 28,– | € (A) 19,99

ISBN 978-3-7317-0064-7

Erscheint am 25. Februar 2027

Auch gebunden erhältlich

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Beschreibung

»Die kolumbianische Bildhauerin Feliza Bursztyn starb letzten Freitag in einem Restaurant in Paris an Traurigkeit.« Als er diesen Satz von Gabriel García Márquez aus dem Jahr 1982 liest, fragt sich der Erzähler sofort: Wer war Feliza Bursztyn? Und: Warum war sie so traurig, dass sie daran starb?

Ausgehend von dieser Notiz begibt er sich Jahre später auf Spurensuche und zeichnet ein faszinierendes Porträt von Feliza Bursztyn: Als Tochter polnisch-jüdischer Emigranten in Kolumbien, revolutionäre Künstlerin in einer Zeit politischer Umbrüche und freigeistige Frau in einer Welt, die Frauen ihre Freiheit versagte, bewegte sie sich stets entlang der gesellschaftlichen Konfliktlinien des 20. Jahrhunderts.

Meisterhaft verschmilzt Juan Gabriel Vásquez Biografie und Fiktion zu einer eindringlichen Erzählung über ein vom Widerstand gegen gesellschaftliche Normen, politische Verfolgung und dem Streben nach Selbstbestimmung geprägtes Künstlerinnenleben.

Pressestimmen

»Nach jahrelangen Recherchen rekonstruiert Vásquez das Leben von Feliza Bursztyn. Ein außergewöhnlicher Roman von ›einem der größten Autoren unserer Zeit‹.« La Repubblica

»Einer der größten Autoren der Welt.« Andrea Bajani

»Juan Gabriel Vásquez ist der führende Vertreter einer Generation von Schriftstellern, die die lateinamerikanische Literatur im 21. Jahrhundert neu erfinden.« Jonathan Franzen

»Vásquez ist einer der größten Autoren der Gegenwart – ohne geografische Einschränkung.« Mathias Enard

»Eine der originellsten Stimmen der neuen lateinamerikanischen Literatur.« Mario Vargas Llosa