Rinske Hillen: Das Haus an der Keizersgracht

Ausgezeichnet mit dem ANV-Debütantenpreis 2018.

Der Verlag dankt dem Nederlands Letterenfonds für die freundliche Förderung der Übersetzung dieses Buches.

Rinske Hillen
Das Haus an der Keizersgracht

Umschlagbild von Aneta Pawlik
Roman
Aus dem Niederländischen von Ulrich Faure

272 Seiten. Gebunden. Lesebändchen.
€ 24,00   €[A] 24,70   
ISBN: 978-3-89561-367-8

In den Warenkorb

Alles um den Naturphilosophen Bram Wenksterman herum scheint in Auflösung begriffen: Seine Frau ist in der Psychiatrie, seine Tochter Amber hat gerade ihr Studium geschmissen, und das Amsterdamer Grachtenhaus, welches seit Jahrhunderten in Familienbesitz ist, verrottet ihm buchstäblich unter den Füßen weg. Retten kann Wenksterman das geliebte Haus nur mit dem Geld seines millionenschweren Schwiegervaters, aber der wird keinen Cent herausrücken, wenn Wenksterman seiner Tochter nicht endlich das Familiengeheimnis offenbart.
Rinske Hillens preisgekrönter Debütroman verbindet die wahre Geschichte zweier Grachtenhäuser mit einer abgründigen Familienerzählung. Elegant, eindringlich und voller blitzender Bilder.

Rezensionen

»Rinske Hillen lässt es mächtig im Gebälk krachen, aber sie schreibt so souverän und mit lebhafter Beobachtungsgabe, (...)«
Meike Schnitzler, Brigitte

»Mit den Versatzstücken einer Schauerphantastik gebaut – virtuos«
Katrin Schumacher, 3sat Buchzeit

»Geistreich und direkt, voll scheinbar absichtsloser, aber immer treffender Sprachbilder.«
Thomas Rosenboom

»Dem - Sog - der Keizersgracht konnte ich mich nicht entziehen, ein wunderbares Amsterdam-Buch und eine fein gesponnene Familiengeschichte mit echten Typen. Der Humor erinnert an Maarten t’Hart und macht das Buch zu einer vergnüglichen Lektüre, die schwierige Themen mit Leichtigkeit anpackt.«
Stefanie Westenberger, Buchhandlung Graff in Braunschweig

»Eine ständige unterschwellige erotische Spannung«
Gert Scobel, 3sat Buchzeit

»Ein philosophischer Roman, über Schuld, Verrat, familiäre Loyalität, die Handlung ist dicht komponiert. [...] Es ist eine Geschichte, die einem unter die Haut geht.«
David Eisermann, WDR 5 Scala