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Jami Attenberg: Nicht mein Ding

Bestsellerliste Independent März Platz 5

Buch der Woche WDR 5 Bücher

ORF-Bestenliste Februar 2020

Jami Attenberg
Nicht mein Ding

Roman
Aus dem Englischen von Barbara Christ

E-Book
ISBN: 978-3-7317-6180-8
€ 17,99

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Andrea lebt in New York, ist 39, Single und kinderlos. Und sie ist es leid, sich für ihr Leben rechtfertigen zu müssen. Familie, Ehe, Kinder – einfach nicht ihr Ding. Während ihre beste Freundin Indigo gerade Mutter geworden ist, zieht Andrea alleine durch die Clubs, lässt sich auf eine Reihe von schrägen Dates ein und brüskiert mit ihrer unverblümten Art ein ums andere Mal ihr Umfeld.
Andreas Rückzugsort ist ihr kleines Apartment. Von dort aus kann sie das Empire State Building sehen, das sie jeden Abend zeichnet. Stück für Stück offenbart sich ihre andere Seite: ihr geplatzter Traum von einem Leben als Künstlerin, ihr Aufwachsen mit einer überforderten Mutter, ihre Unsicherheit im Job, ihre gescheiterten Beziehungsversuche. Vor allem scheut Andrea die Begegnung mit ihrem Bruder und dessen todkranker Tochter, um die sich alle Gespräche der Familie drehen – bis sie sich eines Tages aus ihrer selbst- gewählten Einsamkeit in die Wälder von New Hampshire aufmacht.
Treffsicher und mit funkelndem Witz porträtiert Jami Attenberg eine Heldin, die keine sein will: unbequem und charmant, kompromisslos und verletzlich zugleich.

Rezensionen

»Nicht mein Ding ist ein kluger, süchtig machender, urkomischer und ungeheuer relevanter Roman.«
Meredith Maran, Washington Post

»Jami Attenberg gehört gegenwärtig zu den witzigsten und originellsten Gegenwartsautorinnen Amerikas.«
NDR Kultur

»Jami Attenbergs literarisches Portrait einer Frau ist beeindruckend und voll tiefgründigem Humor.«
Jury der ORF-Bestenliste

»Attenberg hat diesen Ton, der (...) Existenzielles auf tragisch-komische Weise zu fassen bekommt – ihre Sätze sind beglückend vollgestopft mit dem ganzen Irrsinn des irdischen Daseins.«
Anne-Dore Krohn, rbb Kultur

»Alle sollten es lesen! Es ist ein unglaublich leicht geschriebenes Buch. Es ist witzig, es ist spannend, es ist an manchen Stellen traurig, aber wirklich auch sehr amüsant.«
Christine Westermann

»Sehr amüsant, heiter und melancholisch. Ein wunderbarer Familienroman.«
Kritstian Thees, SWR 3

»Scharfzüngig, schonungslos und alles infrage stellend.«
Börsenblatt

»Die Protagonistin in Jami Attenbergs Nicht mein Ding (…) hat mich gleich gepackt. Ein scharfzüngiges süffisantes und entwaffnend ehrliches Buch.«
BuchMarkt

»Klug, herzzereißend.«
Lisa Goldmann, Madame

»Andrea ist klug, sie ist witzig, schlagfertig, empfindsam und ihre Neurosen haben New Yorker Glam. (…) Ich komme ihr unglaublich nah (…) und hätte sie gern zur Freundin.«
Emotion

»Der Roman entpuppt sich nach und nach als ein sehr vielschichtiger und tiefgehender Familienroman.«
KulturNews

»In Nicht mein Ding steht das Witzige dem Tragischen gegenüber, sodass man als Leser selbst in ein Gefühlschaos hineingerissen wird und sich in den Text verliebt.«
Bücher (Magazin)

»Das Portrait einer sympathischen Antiheldin ist bis zur letzten Seite faszinierend.«
Saskia Aro, freundin

»Attenberg hat eine Art so tief in die Seelen ihrer Figuren einzusteigen, dass man mitgeht, mitfierbert, tief gerührt ist über das, was sich hier (…) ereignet.«
Annemarie Stoltenberg, Gemischtes Doppel (NDR Kultur)

»[Das Buch] ist humorvoll geschrieben und es ist klug geschrieben. (…) Ein großartiges Buch.«
WDR 2 (Buchtipp)

»Erzählt (…) auf leichte Art, ohne erhobenen Zeigefinger, klug, witzig , schnörkellos, ja traurig manchmal auch«
WDR 5 (Buch der Woche)

»Tragisch-komisch und lebensklug ist Attenbergs fünfter Roman.«
FRIZZ

»Was bedeutet es, erwachsen zu sein? Sehr realistisch zeichnet Attenberg ganz unterschiedliche Charaktere von denen jede*r eine andere Antwort auf diese zentrale Frage gibt.«
Nicole Hoffmann, Missy Magazine

»Genau mein Ding: eine humorvolle, traurige und mitreißende Lektüre. Spritzig, zügig und mit viel Zuneigung für die Figuren geschrieben. Ein Roman, der durch Sound, Erzählstruktur und Charakterisierung begeistert.«
Hauke Harder, Buchhandlung Almut Schmidt in Kiel

»Das, was Jami Attenberg über weibliche Selbstbestimmung und die Vielfalt von Lebensentwürfen zu sagen hat, ist scharfsinnig und ehrlich – ein Roman, der etwas Entwaffnendes hat.«
Antje Höft, Heymann in Hamburg Eppendorf

»Jami Attenberg schreibt so unglaublich lebendige Bücher über Frauen, die die ganze Fülle des Lebens erleben: Verrat, Unsicherheit, das Empfinden der eigenen Unzulänglichkeit, den Überdruss am Leben, aber auch Liebe und Vertrautheit, Freundschaft und Zuneigung, Freude am Lebendigsein.«
Kirsten Jahn, Decius in Hildesheim

»Trotz des lakonischen und manchmal sogar zynischen Tons werden große Lebensfragen in diesem Buch gestellt: Wie will Frau leben, wenn Muttersein, eine feste Partnerschaft oder Karriere nicht ihr Ding ist? Wie gehen Freundschaften heute? Was bleibt tatsächlich auf der Strecke?«
Manuela Quarz, Thalia Köln

»Jami Attenberg wird von Buch zu Buch besser. Hier erzählt sie die Geschichte einer Frau mit 40, die mitten im Beruf steht, keine feste Beziehung und keine Kinder will. Dafür aber viel Sex hat und manchmal Drogen genießt. Dies alles schreibt die Autorin in einem knackigen, rauen direkten Ton, weit ab von süßlicher Betroffenheitsliteratur. Ob Williamsburg/Brooklyn, oder Friedrichshain/Berlin – es ist überall das Gleiche.«
Samy Wiltscheck, Kulturbuchhandlung Jastram in Ulm

»Großartig komponiertes Buch – zum Lachen, zum Weinen.
Ich liebe es, wie Andrea durch ihr Leben streift, mal stolpert, mal springt – und trotzdem am Ende immer wieder weiß, was eben nicht ›ihr Ding‹ ist.«
Ruth Focks, Hugendubel in Pinneberg

»Nicht mein Ding hat mich begeistert, weil die Heldin so unspektakulär ist. Gerade was sonst im amerikanischen Roman so zwingend scheint – eine unglaubliche Karriere, unendlicher Wohlstand, unfassliche Betrügereien, „inspirierende“ Schicksale und tiefer Sturz – das ganze Gigantomanische fehlt hier. Hier wird das Leben, wie es uns anfasst, so präzise und packend erzählt, dass ich das Buch in einem Nachmittag durchgelesen habe. Für mich die bisher beste Attenberg überhaupt. Mehr davon!«
Fabian Reinecke, Buchhandlung Bender in Mannheim

»In Rückblenden schält Jami Attenberg Schicht um Schicht Andreas Verletzungen frei, diejenigen einer (Single-)Frau unserer Zeit, einer Schwester im Geiste von Phoebe Waller-Bridges Fleabag.«
Silvie Feist, Feiste Bücher (Podcast)

»Mit einem feinen Gespür für die menschlichen Nöte und Einsamkeiten in einer schnellebigen Welt erzählt (…). Ein gelungenes Panorama unserer Zeit. Sehr empfohlen.«
Gabriele Fachinger, ekz.bibliotheksservice

»Der Ton ist mal drastisch, mal einfühlsam, so wie die Protagonistin selbst. Nicht mein Ding ist nicht nur ein fortysomething-Roman, es geht schon deutlich tiefer.«
Susann Harring, lifeforliterature (Blog)

»Ein fester Partner, eine Ehe, ein Kind sind für sie nicht die Lösung. Eine Einstellung, die auch in der heutigen vermeintlich aufgeklärten Gesellschaft oft auf Unverständnis stößt. Jami Attenberg hat dieser Art von Lebensentwurf eine Stimme gegeben – laut, deutlich und relevant.«
Stefan Härtel, Bookster HRO (Blog)

»Am Ende dieses Buchs habe ich nur gedacht: Ach Andrea, wie schön war es, dich kennengelernt zu haben. Vergessen werde ich dich nie.«
Frank Menden, stOHRies! (Podcast)

»Attenbergs Beschreibungen von Gefühlsverwirrungen und zwischenmenschlichen Dramen sind treffsicher und einfühlsam und verbinden gekonnt Lakonie und Augenzwinkern.«
Monika von Aufschnaiter, Bayerische Rundfunk

»Lebensklug, witzig und sarkastisch schreibt Jami Attenberg über das Dasein einer Singlefrau in New York.«
Birgit Böllinger, Sätze & Schätze

»Jung, spritzig, mit Witz, gut!«
Bücher Saabel (Buchtipp)

»Bei aller Rührung bleibt Nicht mein Ding ein gesellschaftswichtiges Buch.«
Miriam Zeh, Deutschlandfunk Büchermarkt

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