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Horst Krüger: Das zerbrochene Haus

Das Hörbuch erscheint im Audio Verlag.

Horst Krüger
Das zerbrochene Haus

Eine Jugend in Deutschland
Mit einem Nachwort von Martin Mosebach

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ISBN: 978-3-7317-6171-6
€ 17,99

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Das zerbrochene Haus ist Horst Krügers Bilanz seiner Jugend in Berlin im nationalsozialistischen Deutschland, ein Bekenntnis und eine scharfsichtige Analyse des verführten deutschen Kleinbürgertums.
Horst Krüger, der sich selbst als »typischen Sohn jener harmlosen Deutschen, die niemals Nazis waren und ohne die die Nazis ihr Werk nie hätten tun können«, charakterisiert, zieht Bilanz, weil er wissen möchte, »wie das damals war unter Hitler«. »Das zerbrochene Haus« ist ein zeitloses, ein gültiges Buch, das zum 100. Geburtstag wieder aufgelegt wird, versehen mit einem Nachwort von Martin Mosebach, der Horst Krüger eng verbunden war.

Rezensionen

»Die deutsche Vergangenheit lässt sich nicht bewältigen. Man kann sie höchstens vergegenwärtigen. Eben dies hat Krüger getan.«
Marcel Reich-Ranicki, DIE ZEIT

»Man muss nur die ersten Sätze lesen, um die schwerelose Kunst dieses Autors zu begreifen.«
Adam Soboczynski, DIE ZEIT

»Krüger macht deutlich, wie große Teile des Bürgertums sich bald der Nazi-Ideologie ergaben, wie sie ihren Frieden machten mit dem mörderischen Regime.«
Claus-Jürgen Göpfert, Frankfurter Rundschau

»Endlich als Neuausgabe!«
Hannes Schwenger, Der Tagesspiegel

»Eine unerschrockene Analyse des deutschen Kleinbürgertums im Nationalsozialismus.«
Manfred Papst, NZZ am Sonntag

»Das vielleicht beste Buch über diese dunkle Zeit der vergangenen Jahre ist im Verlag Schöffling & Co. erschienen.«
Sanitätshaus Aktuell

»Endlich wieder erhältlich. Wie war der Alltag der NS-Zeit? Das berührende Zeugnis eines jungen Oppositionellen.«
Adam Soboczynski, DIE ZEIT

»Nüchtern und doch ungeheuer ergreifend schildert Krüger den Prozess und diese neue Qualität des Verbrechens. (...) Eine wahre Entdeckung und Pflichtlektüre für eigentlich jeden.«
literaturreich.de

»Wer die 215 Seiten für sich neu entdeckt, wird sie wie ein Vermächtnis lesen, wie den Versuch, etwas zu begreifen, das kaum zu fassen ist.«
Marthasbuecher.de