Gwendoline Riley: Joshua Spassky

Gwendoline Riley
Joshua Spassky

Roman
Aus dem Englischen von Sigrid Ruschmeier

168 Seiten. Gebunden.
€ 19,95   €[A] 20,60   
ISBN: 978-3-89561-356-2

»Manchesters Antwort auf Charles Bukowski!«
The Guardian

Nach ihren von Kritik und Lesern gefeierten Romanen COLD WATER und KRANKMELDUNGEN wechselt die britische Autorin Gwendoline Riley, eine unverkennbare Stimme ihrer Generation, in ihrem neuen Roman den Schauplatz. Ihrem selbstironisch melancholischen Ton bleibt sie dabei treu.

Die coole und doch sensible Natalie bricht aus ihrem Leben zwischen Schreiben, Gelegenheitsjobs und Bars in Manchester aus und überwindet ihre Flugangst, um in die Vereinigten Staaten zu reisen. In Asheville, North Carolina, trifft sie den Theaterautor Joshua Spassky wieder, mit dem sie seit einigen Jahren über den Atlantik hinweg eine Affäre hat, und begibt sich zugleich auf die Spuren von Thomas Wolfe und F. Scott Fitzgerald.

In Szenen voll hintergründiger Anspielungen und eigenwillig ausgeleuchteter Details erzählt Gwendoline Riley die Geschichte einer jungen Schriftstellerin zwischen Skepsis und Zuversicht, auf dem Sprung in eine ungewisse Zukunft.

Rezensionen

»Riley schildert Intimes ironisch und getarnt mit Verweisen auf Dostojewski, Sartre und Denis Johnson.«
Simone von Büren, NZZ am Sonntag

»Joshua und Natalie treffen sich, analysieren sich, attackieren sich (...). Packend erzählt von Gwendoline Riley, dem begabten Fräulein Seltsam der britischen Literatur.«
Verena Lugert, Annabelle

»Der Zauber der Figuren (...) liegt in ihrer kaputten Schönheit. Mit viel Fingerspitzengefühl entknäult Riley (...) die verkümmerten Gefühlswelten der beiden Protagonisten, bis ein Neuanfang möglich scheint.«
Karoline Laarmann, WDR EinsLive

»Literarisches Generationenporträt.«
Instyle

»Dieser Kurzroman lebt von starken Dialogen.«
BÜCHER

»Riley erzählt in JOSHUA SPASSKY von einer jungen Frau zwischen Fernweh und Orientierungslosigkeit, Skepsis und Zuversicht. Ein kleiner Roman, gradlinig und in selbstironischem Ton geschrieben.«
Börsenblatt

»Ein Triumph. Gwendoline Riley kann erzählen wie Marguerite Duras.«
BBC