Detlef Bluhm: DAS GROSSE KATZENLEXIKON

Detlef Bluhm
DAS GROSSE KATZENLEXIKON

Katzen
Mit zahlreichen Illustrationen.

360 Seiten. Gebunden.
€ 24,90   €[A] 25,60   
ISBN: 978-3-89561-949-6

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KRATZEN

dient in erster Linie dem Schärfen der Krallen und dem Abstreifen der abgenutzten äußeren Krallenschichten. Dabei werden allerdings auch Duftstoffe zur Markierung hinterlassen, die von zwischen den Zehen liegenden Drüsen abgesondert werden. Katzen kratzen aber auch, um anderen Tieren oder dem Menschen zu imponieren. Da man seiner Hauskatze das Spritzharnen (hoffentlich!) abgewöhnen konnte, bleibt ihr zur Reviermarkierung und zum Imponieren vor allem das Kratzen, es ist also für sie von großer Bedeutung. Hier treten oft entscheidende Interessengegensätze zwischen Mensch und Katze auf, denn die Katze entscheidet sich selbst für den Ort bzw. die Orte, an denen sie ihre Krallen wetzt. Es kann auch das ererbte Biedermeiersofa sein. Man sollte der Katze verschiedene Kratzstellen anbieten, möglichst in der Nähe der verbotenen Zone. Im Handel erhältliche Sisalrahmen an der Wand haben sich bewährt, vor allem, wenn sie hin und wieder mit etwas Baldrian besprenkelt werden. Auch fest fixierte Holzstämme eignen sich in der Regel gut. Es ist allerdings nicht sicher, daß die Katze die bereitgestellten Kratzplätze benutzt. Dann sollte man sich mit der langsamen, aber wirkungsvollen Vernichtung vorhandener Antiquitäten abfinden. Der Schauspieler Manfred Krug faßte das Thema in dem schlichten Satz zusammen: »Katze oder Polstersessel. Das ist die Entscheidung. Man kann eine zärtliche, treue Freundin gewinnen.«

Rezensionen

»Detlef Bluhm hat in DAS GROSSE KATZENLEXIKON hemmungslos seiner Liebhaberei gefrönt.«
Ernst Horst, Frankfurter Allgemeine Zeitung

»Unterhaltsames Wissen von A bis Z, eine absolute Empfehlung für alle Katzenliebhaber.«
Salzburger Woche

»Nach 350 Seiten Lektüre wissen Katzenfreunde, was sie schon immer ahnten: Ohne Katzen wäre die Welt eine andere und eine ärmere.«
Ingrid Backes, Deutsche Welle

»Ein ebenso unterhaltsames wie informatives Nachschlagewerk. Wer einmal angefangen hat, darin herumzublätterm, wird es nicht so schnell wieder aus der Hand legen.«
General-Anzeiger

»Noch ein Buch über Katzen, und was für eins!«
Oberhessische Presse

»Ein Standardwerk für jeden Katzenliebhaber!«
Zeit für Tiere

»Normalerweise ist ein Lexikon nicht unbedingt dazu gedacht, es von A bis Z durchzulesen. Aber eine Ausnahme gibt es: Detlefs Bluhms Werk DAS GROSSE KATZENLEXIKON
Hans-Peter Linz, Trierischer Volksfreund