7. Januar 2012
Juli Zehs SCHILF ab März im Kino
2007 erschien Juli Zehs erfolgreicher Roman SCHILF - eine Kriminalgeschichte, die dem Leser alles abverlangte. Nun startet die Verfilmung von X Filme Creative Pool (»Good Bye, Lenin!«, »Das weiße Band«, »Drei«) am 8. März 2012 bundesweit in den deutschen Kinos. Unter Produzentin Manuela Stehr starteten 2011 die Dreharbeiten. Für die Hauptrollen standen Stipe Erceg (Oskar), Mark Waschke (Sebastian) und Bernadette Heerwagen (Maike) vor der Kamera. Gedreht wurde unter der Regie von Claudia Lehmann in Jena, Erfurt, Weimar (Thüringen) und Genf (Schweiz). X Verleih bringt den spannenden Thriller in die deutschen Kinos.
Den TRAILER kann man sich dazu schon ansehen.
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11. Dezember 2011
Niederrheinischer Literaturpreis 2011 für Sascha Reh
Sascha Reh bekommt für sein Romandebüt FALSCHER FRÜHLING den Niederrheinischen Literaturpreis der Stadt Krefeld 2011 verliehen. Die Jury des Preises zeigte sich überzeugt vom hohen erzählerischen Niveau, von der Reflexionstiefe und der artifiziellen Komposition des Romans, der gleichwohl einen eingängigen Ton anschlägt. Der Niederrheinische Literaturpreis der Stadt Krefeld ist mit 10.000 Euro dotiert.
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7. November 2011
Juli Zeh wird mit dem Deutschen Studienpreis der Körber-Stiftung geehrt
Für ihre Doktorarbeit im Fach Jura erhält Juli Zeh den Deutschen Studienpreis. Die Körber-Stiftung zeichnet die Arbeit mit einem zweiten Preis für Doktorarbeiten aus, die von besonderer gesellschaftlicher Bedeutung sind. Juli Zeh hat neben ihrem Studium am Deutschen Literaturinstitut in Leipzig parallel in Passau und Leipzig ein Jurastudium abgeschlossen. In ihrer Dissertation hinterfragt sie den Demokratieaufbau in Krisenregionen.
Bundestagspräsident Norbert Lammert wird am Dienstag den Deutschen Studienpreis in Berlin überreichen. Diese wissenschaftliche Ehrung ist mit einem Preisgeld in Höhe von 3000 Euro verbunden.
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4. November 2011
ALPHA-Literaturpreis für Anna-Elisabeth Mayer
Die Österreicherin Anna-Elisabeth Mayer erhielt am Freitag Abend für ihr Debüt FLIEGENGEWICHT (2010) den ALPHA Literaturpreis in Wien. Mit 10.000 Euro Preisgeld zählt der ALPHA zu den höchst dotierten Literaturpreisen im gesamten deutschsprachigen Raum. Die Fachjury, bestehend aus dem Schriftsteller Josef Haslinger und den Literatur-Journalisten Klaus Nüchtern und Gabriele Madeja., wählte aus rund 70 Einreichungen die Siegerin und begründete ihre Entscheidung so: »Mit FLIEGENGEWICHT hat Anna-Elisabeth Mayer einen heiteren und zugleich melancholischen Roman verfasst. Er ist souverän komponiert und stilsicher geschrieben. Ein überzeugendes literarisches Debüt, das alle Beachtung verdient.«
Der Literaturpreis ALPHA wurde 2010 von Casinos Austria, gemeinsam mit den Büchereien Wien, ins Leben gerufen und soll österreichischer Nachwuchsliteratur eine Bühne bieten.
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1. November 2011
ULRIKE ALMUT SANDIG erhält das Märkische Stipendium für Literatur
Mit einer Geschichte aus ihrem Erzählband FLAMINGOS, 2010 erschienen, sicherte sich die Leipzigerin Ulrike Almut Sandig – 1979 im sächsischen Großenhain geboren – das mit 12 000 Euro dotierte Märkische Stipendium für Literatur und setzte sich somit gegen die beiden anderen Nominierten Astrid Rosenfeld und Nora Bossong durch.
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1. Oktober 2011
Anna-Elisabeth Mayer für den Literaturpreis ALPHA 2011 nominiert
Mit ihrem Debütroman FLIEGENGEWICHT hat es die in Wien lebende Autorin auf die Shortlist geschafft, die eine hochkarätige Fachjury, die aus Josef Haslinger (Leitung), Gabriele Madeja und Klaus Nüchtern besteht, zusammengestellt hat.
Bei der Literaturgala am 4. November 2011 im Studio 44 werden die FinalistInnen Auszüge aus ihren Werken vortragen. Die ORF-Moderatorin Clarissa Stadler wird durch den Abend führen.
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30. September 2011
Jana Scheerer und Mein innerer Elvis für den Kinder- und Jugendbuchpreis der Stadt Oldenburg 2011 nominiert
Für den diesjährigen Kinder- und Jugendbuchpreis der Stadt Oldenburg hat die Jury zwei Nachwuchsautorinnen, einen Nachwuchsautor und eine Nachwuchsillustratorin nominiert. Bekannt gegeben werden die Preisträgerin oder der Preisträger am Abend der Verleihung, am 9. November. In die nähere Auswahl kommen in diesem Jahr zwei Jugendbücher, ein Bilderbuch sowie ein Kinderbuchmanuskript.
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21. September 2011
Monica Cantieni für den Schweizer Buchpreis 2011 nominiert
Die Jury begründete ihre Entscheidung mit der bemerkenswerten individuellen Qualität von Monica Cantienis Debütroman Grünschnabel. Das Buch ist ein eindrückliches Beispiel für die Vielfältigkeit der aktuellen Schweizer Literatur.
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6. September 2011
DIE TIERE VON PARIS in der NZZ
In der heutigen Ausgabe der Neuen Zürcher Zeitung bespricht Karl-Markus Gauss den neuen Roman von Margit Schreiner und meint fasziniert: »Ein Buch, das einem den Atem stocken lässt.«
Den gesamten Artel finden Sie HIER.
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1. September 2011
PLAN D im STERN und bei WDR 5
»Nix da Wiedervereinigung. Im April 2011 begeht Simon Urbans PLAN D den 22. Jahrestag der »Wiederbelebung« der DDR, die sich durchgemogelt hat. Gysi, Krenz, Lafontaine - sie sind alle noch da, nur auf anderen Posten. ... Eine hübsche Was-wäre-wenn-Spielerei.« STERN
»Eine spannende und phantasievoll entwickelte Kriminalstory in einem alternativen Deutschland. Bestechend die vielen kleinen Ideen, mit den hier die DDR zum "heutigen" Zeitpunkt gezeichnet wird, und beeindruckend die Logik und Konsequenz mit der hier Geschichte weitergedacht wird. Und eine Kriminalgeschichte erzählt wird.« Reinhard Jahn (Deutsches Krimi-Archiv) WDR 5
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31. August 2011
Der neue Roman von Inka Parei in FR und Berliner Zeitung
»Die thrillerhafte Suche nach einem Mann. ... Die Autorin hat sich glänzend eingearbeitet, die Beschreibung der Arbeit ist das Meisterstück einer Einfühlung und Anverwandlung. ... Während man Pareis Erzählkunst bewundert, bewundert man immer auch den Erzähler selbst. Einen verschlossenen Weiterleber. Der Mensch erscheint so als mit Mühen funktionierendes System, fast wie die Turbokälteanlage OTB 11-16, deren Plan man auf dem Titelblatt anschauen kann.« Judith von Sternburg
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28. August 2011
Die NZZ am Sonntag schwärmt von PLAN D
»552 Seiten, durch die man sich gierig frisst, um auf der letzten traurig festzustellen, dass dieses literarische Festmahl nun ein Ende hat. Und um glücklich festzustellen, dass Deutschland doch noch Schriftstellerhelden hervorbringt. ... Wortgewaltig und hochspannend. … Ein fulminanter Erstling. … Ernst und witzig, politisch und intim, brutal und raubeinig-zärtlich.«
Regula Freuler, NZZ am Sonntag
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23. August 2011
FOCUS-Redakteur Jobst-Ulrich Brand ist begeistert von PLAN D
»Ein deutscher Thriller auf Weltniveau. ... Urban gelingt die seltene Kombination eines durchaus spannenden, reichlich komischen Thrillers, der auch noch einigen politischen Erkenntnisgewinn über bundesrepublikanische Wirklichkeit zu bieten hat. Und das ist in etwa so selten wie Humor im Politbüro. ... Sprachlich virtuos und mit einigem Sinn für Knalleffekte. ... Wirklich witzig.«
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12. August 2011
Goethe-Plakette des Landes Hessen für Paulus Böhmer
Der Frankfurter Lyriker Paulus Böhmer ist mit der Goethe-Plakette des Landes Hessen ausgezeichnet worden. »Mit seinem lyrischen Lebenswerk und seinem Engagement für die Literatur, ganz besonders für junge Autorinnen und Autoren, hat Paulus Böhmer die Literaturszene nicht nur in Hessen nachhaltig geprägt«, sagte Kunststaatssekretär Ingmar Jung bei der Feier in Frankfurt. Dafür danke ihm das Land mit der Goethe-Plakette, der höchsten Auszeichnung des Hessischen Ministeriums für Wissenschaft und Kunst.
Zum 75. Geburtstag von Paulus Böhmer am 20. September 2011 erscheint im Verlag Schöffling & Co. eine einmalige Sonderausgabe seines großen Gedichtbandes Kaddish XI-XXI.
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8. August 2011
Großes Lob für PLAN D von FAZ und WAZ
»Simon Urban gießt sein Gesellschaftspanorama in einen literarisch ambitionierten Agententhriller, wie man ihn von deutschen Autoren nicht jeden Tag zu lesen bekommt.«
Hannes Hintermeier, Frankfurter Allgemeine Zeitung
»Was für ein Buch, was für ein Wurf! (...) Ein Debüt, wie wir schon lange keines mehr hatten! In seiner politischen und literarischen Intensität ist es – bis hin zum emblematischen Buchumschlag – der BLECHTROMMEL eines Günter Grass an die Seite zu stellen.«
Jens Dirksen, Westdeutsche Allgemeine Zeitung
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25. Juli 2011
Erste Besprechung zu PLAN D im KulturSPIEGEL
Heute erschien die August-Ausgabe des KulturSPIEGEL mit einer großen Besprechung zum Romandebüt von Simon Urban PLAN D. Maren Keller lobt den 35-jährigen Autor als »Meister der perfekten Mischungsverhältnisse. Die DDR ist ihm gut gelungen.«. Ein schöner Start für das Buch! PLAN D ist ab heute in den Buchläden erhältlich (ET vorgezogen). |