
Helga M. Novak
solange noch Liebesbriefe eintreffen
Gesammelte Gedichte
Mit einem Nachwort von Eva Demski
Herausgegeben von Rita Jorek
Zwei Bände im Schuber.
832 Seiten. Leinen.
€ 48,00 €[A] 49,40 SFR 63,90
ISBN: 978-3-89561-116-2
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Neu in einer zweibändigen Ausgabe: SOLANGE NOCH LIEBESBRIEFE EINTREFFEN vereint Helga M. Novaks gesamtes lyrisches Werk, vom ersten Gedichtband über die Bücher, die den Rang der großen Lyrikerin begründeten und über die Jahrzehnte bestätigten: BALLADE VON DER REISENDEN ANNA, COLLOQUIUM MIT VIER HÄUTEN, BALLADEN VOM KURZEN PROZESS, MARGARETE MIT DEM SCHRANK, LEGENDE TRANSSIB, MÄRKISCHE FEENMORGANA, SILVATICA.
Rezensionen
»Die Gedichte von Helga M. Novak gehören zum Grundbestand deutschsprachiger Lyrik. Novak zeigt, dass Formstrenge, Realitätshaltigkeit und vor allem eine klare Sprache Gedichte von unvergleichlicher Eindringlichkeit hervorbringen können. Formenvielfalt, ein über die Jahrzehnte immer feiner ausgearbeitetes Motivnetz aus Zeitgeschichte, Mythos und zum Beispiel geografischen Erkundungen und die Fähigkeit, Autobiografisches prägnant ins Bild zu setzen, zeichnen eine Lyrik aus, die den Leser sofort packt - und ihn nicht mehr loslässt.«
Michael Lentz, Welt am Sonntag
»Ein existenzieller Furor spricht aus diesen Texten, wie ihn nur wenige Dichter haben – oder eben nur Dichter.«
Neue Zürcher Zeitung
»Solange noch solche Gedichte abgeschickt werden, Briefe an uns, die es angeht, ist nicht alles verloren.«
Frankfurter Allgemeine Zeitung
»Eine der wahren Dichterinnen unserer Zeit.«
Die Zeit
»Ihre Verse bieten ein sprachliches und philosophisches Feuerwerk ohnegleichen.«
Märkische Allgemeine
»Das sind Sprachspiele auf höchstem Niveau.«
SFB
»Sowohl Lyrik als auch Prosa aus Novaks Feder gehören zum Feinsten der deutschen Literatur.«
Mitteldeutsche Zeitung
»Selten habe ich eine derartige Nähe von Liebe und Abwehr, von Sehnsucht und Widerstreben in Gedichten wiedergefunden wie bei ihr. Eine Authentizität, die schier weh zu tun beginnt, und das, ja auch das, sollen Gedichte doch!«
Sächsische Zeitung
»›Solange noch Liebesbriefe eintreffen... ist nicht alles verloren‹ - man möchte der Dichterin Helga M. Novak einen Liebesbrief schreiben und ihr sagen, dass ihre Gedichte einzigartig sind, dass ihr Werk, das aus Lyrik, Romanen und Erzählungen besteht, unvergleichlich ist in der deutschen Nachkriegsliteratur.«
Hanne Kulessa, hr2




